Fagott
Afra Fraefel, Bern
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| Afra Fraefel wurde in St.Gallen/CH geboren. Nach dem Lizentiat in Geologie absolvierte sie ein Zweitstudium in der Fagottklasse von Ingo Becker an der Musikhochschule von Bern. Danach folgten weiterführende Studien bei J. Stavicek in Basel und M. Sax in Zürich. Afra Fraefel ist Mitglied des Bläserquintetts WINDETTO und des OPUS Orchesters Bern. Schon früh fiel die Entacheidung v.a. im pädagogischen Bereich tätig zu sein. Es gelang A. Fraefel an den Musikschulen von Bern und Freiburg eine grosse Fagottklasse aufzubauen. Nicht zuletzt dank den vielen Impulsen, Anregungen und Austauschmöglichkeiten im Rahmen des Fagottino-Symposiums Leipzig (regelmässig wurde A. Fraefel als Dozentin oder Referentin verpflichtet) unterrichtet sie momentan nicht weniger als 18 Fagottinoschüler/innen. Neben dem Einzelunterricht betreut sie zwei Bläserklassen in Bern und organisiert regelmässig Kammermusikprojekte für ihre Schüler/innen. A. Fraefel hat auch eine Methode für den Fagottinounterricht für Vorschulkinder entwickelt, die voraussichtlich noch dieses Jahr bei ACCOLADE erscheinen wird.
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Ralf Müller, Regensburg
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Ralf Müller stammt aus Düsseldorf und studierte von 1986-1992 an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Eberhard Buschmann. Das Studium schloss er mit dem Meisterklassen-Diplom ab. Neben Preisen beim Wettbewerb „Jugend musiziert" auf Bundesebene und beim Wettbewerb der musikalischen Akademie Würzburg, spielte er außerdem im Bayerischen Landesjugendorchester unter W.A. Albert.
1988 erhielt Ralf Müller die Gelegenheit als Solofagottist im Weltjugendorchester in Brisbane/Australien zu spielen. Es folgten Solokonzerte von Vivaldi, Jacob und Danzi in Düsseldorf, Frankfurt und Würzburg. Solistisch und auch als Mitglied verschiedener Kammermusikensembles spielte er Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk ein. Als Instrumentalpädagoge ist er seit 1994 bei den Regensburger Domspatzen tätig.
Seit 1990 ist Ralf Müller Solofagottist des Philharmonischen Orchesters Regensburg mit dem er inzwischen Solokonzerte von Mozart, Weber und Strauss spielte. Die Stadt Regensburg ernannte Ralf Müller 2001 zum Kammermusiker. Im Jahre 2004 gründete Ralf Müller eine musikpädagogische Abteilung im Theater Regensburg. Als Fagottist und Moderator vermittelt er mit großem Erfolg in Schulen und Kindergärten klassische Musik.
Ralf Müller schrieb 1992 die erste Schule für Fagottino in zwei Bänden, herausgegeben im Verlag molinari.
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Christoph Peter, Winterthur/Schweiz
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| Geboren 1955, begann er schon in der Schulzeit Blockflöte und Klarinette zu spielen. Während der Berufslehre als Elektromonteur gesellten sich die Viola da Gamba sowie das Fagott hinzu. Nach dem Lehrabschluss studierte er bei Janos Meszaros in Winterthur Fagott und befasste sich auch mit Dulzianen und Windkapselinstrumenten. Das Lehr- und Konzertdiplom erwarb er 1980. In den folgenden acht Jahren arbeitete er teils als Elektromonteur, teils als Musiker. Besuchte da und dort Meisterkurse und begann 1983 auch zu unterrichten. Weil es damals noch keine kleinen Fagotte gab, ließ er die Kinder auf Altdulzianen spielen. Dabei entstanden auch erste Skizzen einer kindergerechten Fagottschule. Seit 1989 ist er Musiklehrer an der Musikschule und Konservatorium Winterthur, verschiedenen anderen Musikschulen, arbeitete aber auch mit viel Freude in Haushalt und Familie. Heute unterrichtet er nebst Fagott und Fagottino auch verschiedene historische Dudelsäcke, Schalmei, Pommer, Dulzian, Gämshorn, Kinderklarinette, Chalumeau und Kinderoboe, sowie Kammermusik (auch für Kinder). Er beherrscht den Doppelrohrblattbau für fast alle Instrumente und gibt sein Wissen in Rohrbaukursen weiter. Häufig hält er Vorträge über historische Blasinstrumente, führte als Kurator der Musikinstrumentensammlung von Musikschule und Konservatorium Winterthur Gruppen durch die Sammlung und gibt in Kostümen z. T. mit lebensgroßen Bühnenbildern von Breughel Konzerte mit ca. 20 bis 50 historischen Instrumenten. Christoph Peter wirkt auch mit, bei der Leitung der Fagottino Symposien in Leipzig, bei Seminaren und Workshops zum Thema Fagottino bzw. den Unterricht mit Kindern und verrichtet außerdem Verlagsarbeiten im eigenen Hausverlag „musica practica“. Dort ist auch die Fagottinoschule in zwei Bänden erschienen. Außerdem ist im Hausverlag „musica practica“ viel Spielliteratur für Kinderharmonie verlegt. Diese Noten werden am Symposium ebenfalls ausgestellt. Lehrmittel für den frühen Blasinstrumenten-Unterricht: "Tiere-Töne-Zahlen-Lieder" Blasinstrumenten-Unterricht für Kinder ab fünf Jahren, herausgegeben im Verlag musica practica. |
Monika Schumacher, Zülpich
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Monika Schumacher Geboren in Viersen. Studium an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Helman Jung. 1988 Erwerb des staatlichen Lehrdiploms im Hauptfach Fagott. Anschließend Künstlerische Ausbildung an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim bei Prof. Alfred Rinderspacher. 1990 Konzertdiplom für Fagott. Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung und des DAAD. Teilnahme an internationalen Meisterkursen bei M. Turkovic, A. Rinderspacher und G. Pfitzenmaier. 1989 bis 1996 Fagottistin des Symphonieorchesters Biel/Schweiz. Sie ist seit 1996 als Dozentin für Fagott, Fagottino, Blockflöte, Kinder- und Jugendchor an der Musikschule Erftstadt tätig und hat dort die Fachbereichsleitung Kindermusiktheater. Außerdem leitet sie das Unterstufen-Holzbläserorchester. In der Musikschule Düren unterrichtet sie zusätzlich Fagott und Fagottino. Monika Schumacher ist Begründerin, Mitveranstalterin und Organisatorin des Fagottensemble-Workshops „Die Fagotte sind los!“ Zudem Mitwirkung in verschiedenen Orchestern sowie Mitglied mehrerer Kammerensembles und solistische Auftritte in Deutschland und der Schweiz.
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Sonja Sengpiel, Nürnberg
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| Sonja Sengpiel, 1976 in Karlsruhe geboren, studierte Fagott bei Oscar Bohörquez an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen und bei Prof. Karsten Nagel an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg. Pädagogisches Diplom 2002; diesm folgte 2003 das küstlerische Diplom. Unterrichtstätigkeit seit dem Jahr 2000. Sie unterrichtet an den Musikschulen Nürnberg, Bayreuth, Stein sowie am musischen Christian-Ernst-Gymnasium in Erlangen. |





